Berichte

Interview mit tosch

gepostet von imacska um 16:44:03 27.07.2011  |  0 Kommentare 

Ein Interview mit...

tosch!

 

Redaktion: Willst du ein Interview mit uns machen?

Tosch: Ist das schon die erste Frage? - Nein!

Red.: Wie fühlt man sich als heutiger Turniersieger?

Tosch: ( tritt nach vebáfe) keine Ahnung.

Red.: Du bist sehr stark, machst du Sport?

Tosch: Badminton

Red.: Was machst du sonst in deiner Freizeit?

Tosch: Kinder quälen und SDP hören.

Red.: Hast du denn Geschwister, die du quälst?

Tosch: Ja, Nein.

Red.: Woher kommt das Bedürfnis Menschen zu quälen?

Tosch: Mein Nacken tut weh.

Red.: hast du Aggressionen?

Tosch: ( nimmt eine Eisenstange und stürzt sich auf imko) – ich hab keine.

Red.: Hast du ein Idol?

Tosch: Nein.

Red.: Was hälst du von Mecki?

Tosch: Kenne ihn/sie nicht.

( nimmt sich sabus Hausschuh und schmeißt ihn weg, wirft ihn mit voller Wucht auf sabus Bein zurück)

 

Aus Sicherheitsgründen wurde das Interview frühzeitig abgebrochen.


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Ein Tag auf Märzfahrt

gepostet von admin um 16:42:46 27.07.2011  |  0 Kommentare 

Ein Tag auf Märzfahrt

Donnerstag:

Heute wurden wir erst um 10:30 Uhr geweckt, da die Nacht durch Rumpelgozillas und Kreischkinder gestört wurde. Zum Frühstück gab es leckere Aufbackbrötchen und den Rest vom selbstgemachten Brot. Draußen haben wir uns dann aufgewärmt für das anstehende Geländespiel. Für dieses wurden wir in drei Gruppen eingeteilt und mussten anschließend fünf Stationen anlaufen, um verschiedene Aufgaben zu meistern. Bei jeder Station bekam man ein Teil eines Bildes, welches wir zum Schluss mit allen zusammenfügen mussten. Wir interpretierten aus dem Bild, dass die unter uns lebenden Vampire ein Pentagramm auf dem Rücken haben müssten. Nachdem wir die Vampire identifiziert hatten jagten die Dorfbewohner diese, um sie von ihrem Bann zu befreien. In dem sie ihnen Knoblauchketten um den Hals hängten. Irgendwann hatten sies geschafft und somit war das Geländespiel beendet und der Brotsalat wurde zubereitet. Um 17:30 Uhr nahmen wir den Salat ein. In der darauffolgenden freien Zeit wurden uns verschiedene Aufgaben zugeteilt, wie beispielsweise Fegen, Putzen und diesen Bericht schreiben. Wir erwarten nun die Tschairunde mit Freude und sind gespannt auf den Auftritt der gestriegen Musik-AG.

Ps.: Die gefüllten Paprika und das Reste-Essen werden sicherlich vorzüglich schmecken!

 


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Korsika 2011 - Sippe Kormoran

gepostet von admin um 16:36:30 27.07.2011  |  0 Kommentare 

Korsika 2011 - Sippe Kormoran


Tag 1 – 2.7. & 3.7.2011

Vor ziemlich genau 24 Stunden (am 2.7. um 16:30) trafen wir uns am Hauptbahnhof, um den ICE nach Mannheim zu nehmen. Da an diesem Samstag auch der Schlagermove in Hamburg stattfand und einige Menschen sehr davon angetan waren, vollkommen besoffen und in grauenvoller, bis wirklich schmerzhafter, Kleidung durch den Hauptbahnhof zu rennen, begann unsere Reise schon mit dem Begegnen von sehr skurrilen Leuten. Viele Eltern, einige Freunde und auch andere Verwandte waren mitgekommen um sich herzlich von uns zu verabschieden. Einigen fiel der Abschied schwerer, anderen leichter. Wir standen also alle pünktlich mit Sack und Pack am Bahnsteig und haben geguckt, wo wir einsteigen müssen. Nur Solveig und cjuri waren zu spät.Als wir alle endlich im Zug saßen, konnten wir uns entspannen. Nach vielen Runden „Black Stories“ und viel, viel Essen wurden wir allmählig müde und dösten vor uns hin, bis wir in Mannheim umsteigen mussten.Um Punkt 12 haben wir in der Bahn für szau gesungen, und ihren suuuuuper-leckeren Marmor-Kirschkuchen gegessen.Endlich am Flughafen angekommen waren wir dann so müde, dass wir uns den nächst besten Platz zum schlafen ausgesucht haben und dort ein Lager aus Ponchos und Isos ausbreiteten.Wir mussten ganz früh aufstehen und haben die Reste von szaus Kuchen verspeist. Dann gings auch schon zum Check-In. Die Frau am Schalter war voll ätzend und übel gelaunt, da unsere Rucksäcke ja sooo sperrig waren.Es war der erste Flug für lapéri, cjuri und segra. Glücklich und heil auf Korsika gelandet wanderten wir die vier Kilometer zum nächsten Bahnhof, den wir erstmal übersahen, da er nur aus einem kleinen, kaputten Betonhäuschen an den Gleisen bestand. Nach einer Station Bahnfahrt gings weiter in einen Reisebus, in dem haben wir eine Gruppe Deutsche getroffen.Die Busfahrt war sehr abenteuerlich, da der Bus ein wenig kaputt war. Mit knapp 2 Stunden Verspätung kamen wir dann in Calvi an und hatten direkten Anschluss nach Calenzana.Nach dieser langen, langen Reise quartierten wir uns auf dem Zeltplatz des örtlichen Etappenhauses ein, um am nächsten Tag den Anstieg zum Wanderweg „Mare e Monti“ zu beginnen. Gespannt, müde, kaputt und glücklich schliefen wir ganz schnell ein.

 

Tag 2 – 4.7.2011

Nachdem wir die erste Nacht der Sommerfahrt in dem Super-Camping-Hunde-Ameisen-Treffpunkt überstanden hatten, packten wir unsere Sachen und dackelten zum Supermarkt. An Ort und Stelle wurde erstmal gefrühstückt. Einkaufen und Essen einpacken nimmt doch einige Zeit in Anspruch, weshalb es doch schon relativ heiß war, als wir aufbrachen.Munter setzten wir auf und wanderten los, quälten uns einen sehr steilen Weg rauf, oben machten wir ein Gruppenfoto um unseren Triumph über den Berg zu dokumentieren.Fakt ist, bei Bergen sind beide Seiten fast gleich schlecht.Steil bergauf ist genauso kacke wie steil bergab.Die Nacht verbrachten wir mitten auf dem Weg, da es auf der einen Seite steil bergauf ging und auf der anderen Seite rasant bergab. Nachdem wir aufgebaut hatten, gingen wir zum nahegelegenen Fluss und badeten erstmal ausgibig.Es gab leckere Käse-Spinat-Nudeln zum Abendbrot, und wir machten unsere Liebesrunde zu Ende. Das dauerte solange, dass wir die geplante Massagerunde auf den nächsten Abend verschoben, da wir so müde waren. Schnell huschten wir in unsere Schlafsäcke und schlummerten ein.

 

Tag 3 – 5.7.2011

Pünktlich um 7:00 Uhr klingelte der Wecker und wir standen auf. Nach dem Frühstück dauerte es natürlich ewig, bis alle alles verpackt hatten, aber irgendwann kamen wir dann doch los. Wir waren alle ganz motiviert und kamen sehr schnell voran. Irgendwann trafen wir 6 Bergziegen, die uns verfolgten. Schließlich kamen wir an einen sehr geilen Fluss, an dem wir erstmal pausierten und badeten. Gegen 16 Uhr kamen wir wieder an ein Etappenhaus, bei dem wir Mittagessen aßen und imi und Solveig uns mit Eis überraschten.

 

Tag 4 – 6.7.2011

Gegen 6 Uhr standen wir auf. Während sich einige noch wuschen, fingen andere schon an unsere Konstruktion abzubauen. Als alle Rucksäcke gepackt, alle Zähne geputzt, alle Schuhe geschnürt und alle Flaschen aufgefüllt waren, setzten wir uns auf den Wanderweg, um zu frühstücken.Nach dem Frühstück gings los, da das Wetter gut war, schwitzen wir schon bald wie die Tiere.Wir stiegen von etwa 600 Höhenmetern auf knapp 1500 Höhenmeter. Der Weg war hart und steinig, aber wir haben ihn bezwungen.Oben haben wir die Aussicht genossen und gesnackt, das war auch bitter nötig. Danach wanderten wir über einen Bergkamm, zum nächsten Berg, dort war die Aussicht unglaublich. Man konnte über die halbe Insel blicken, es sah wunderschön aus.Die Nacht verbrachten wir mitten auf dem Weg, da uns die Dunkelheit ein wenig überraschte und man auf diesem Bergziegen-Gebirgs-Wanderpfad nicht im Dunkeln wandern kann. So schliefen wir Fuß an Fuß, Kopf an Kopf, Fuß an Fuß … In einer langen, langen Reihe.Nachts kamen noch die Wildschweine in unsere Nähe. Lapéri und déalfea hatten Angst und weckten sabu auf. Die sagte dazu nur: „Es ist keine Frischlingszeit.“, und schlief weiter.

 

Tag 5 – 7.7.2011

Heute sind wir 10km gewandert. Und wir bogen ab, anderten also nicht mehr von Norden nach Süden, durchs Gebirge, sondern nun Richtung Westen, ans Meer. Das hieß, lange lange, bevor wir tatsächlich in unserem Dorf an der Küste ankamen, sahen wir schon das Meer. Das gab uns allen einen zusätzlichen Kraftschub, weswegen wir zwar ko, aber ziemlich flott in Galéria ankamen.Ein kleines, verschlafenes Dörflein, in dem die Kühe mitten auf der Straße stehen.Aber auf Korsika stehen ja sowieso in allen Ecken freilaufende Kühe.

 

Tag 6 – 8.7.2011

Heute hat Mina Geburtstag und wir machen einen Ruhetag, Post gibt es heute auch! Zum Frühstück gabs Baguette, Orangensaft, Mineralwasser, Apfelsaft und ganz viel tollen Aufstrich.Heute Abend werden wir auch Kritikrunde machen, weswegen jeder sich am Tag in Ruhe Notizen machen soll.Nach dem Frühstück haben wir unsere Badesachen gepackt und gingen an den Strand.Dort stürzten natürlich alle sofort ins Wasser.Um 15:30 gab es Mittagessen, Obstsalat mit Sand. :)Beim Zeltplatz wieder angekommen, gingen wir nacheinander duschen und begannen parallel dazu mit dem Abendbrot kochen. Es gab angebratenes Gemüse und Rosmarinkartoffeln.Nach dem Abendbrot begann die Kritikrunde. Nach 2/3 jedoch gingen wir ins Bett, weil es schon so spät war und beschlossen, die restlichen Personen am nächsten Tag zu machen.

 

Tag 7 – 9.7.2011

Nach dem Frühstück machten wir die Kritikrunde zu Ende, bis 13:00 Uhr waren wir damit beschäftigt. Nach der Kritikrunde haben alle angefangen Briefe und Liederbuch zu schreiben, ohne zu gucken, ob denn schon alles aufgeräumt und abgewaschen ist, weswegen imi uns irgendwann hochscheuchte.Nach dem Mittagessen haben wir alle einen Schnipsel gezogen, auf dem entweder Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise, oder Getränke&Süßes stand.Heute ist nämlich auch Bergfest!Dann haben alle Gruppen von imi Geld bekommen und sich auf den Weg zum Supermarkt gemacht.Raus kam ein super leckeres Drei-Gänge-Menü.Bergfest haben wir idylliscch am Strand in der Abendsonne gefeiert.Wir haben viel gesungen, gespielt, gelacht und geredet. Nach dem Bergfest haben ein paar von uns noch Nacht-Nackt-Baden im Meer gemacht und waren total begeistert davon.Das war, wie in Tinte zu schwimmen. Durchaus ein wenig gruselig.Spätnachts ging es zum Zeltplatz zurück und flink in die Schlafsäcke.

 

Tag 8 – 10.7.2011

Heute haben wir ausgeschlafen, da die letzte Nacht ja doch lang gewesen war. Zum Frühstück gab es Baguette und leckere, von imi gebratene, Spiegeleier. Nach dem Frühstück ging es wieder an den Strand, wir haben getobt, gelacht, sind getaucht und geschwommen und haben Steine geditscht.Rundum, wir hatten einen sehr schönen Tag am Strand. Später hat imi noch vorgelesen.Abends haben wir auch noch ein Lied gelernt, wie an jedem Ruhetag.

 


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